Fakten schaffen, wo Verdacht Geld kostet. Unternehmen verlieren nicht zuerst Geld, sondern Zeit: durch ungeklärte Verdachtsmomente, fehlende Beweise, falsche Prozesse – oder Täter, die intern wie extern professionell vorgehen. Mein Job ist, daraus gerichtsfeste Fakten und handlungsfähige Entscheidungen zu machen.
Kurzprofil
Ich bin Oliver Peth und arbeite an der Schnittstelle von Wirtschaft, Sicherheit und Kriminalistik. Mein Fokus: Wirtschaftskriminalität – von internen Delikten (z. B. Krankheitsbetrug, Abrechnungsbetrug, Manipulationen) bis zu externen Angriffen (z. B. Rechnungsbetrug/BEC, Lieferkettenbetrug, Identitätsmissbrauch).
Was mich auszeichnet: Ich kombiniere kaufmännische Praxis, kriminalistische Methodik und sicherheits-/einsatztaktische Erfahrung – damit Ermittlungen nicht nur “vermutet”, sondern sauber belegt werden.
Warum Unternehmen mir vertrauen
Viele Anbieter liefern Meinungen. Unternehmen brauchen Beweise, Struktur und Tempo.
1) Kaufmännischer Background – Verständnis für echte Unternehmensrealität
- Wirtschaftsabitur
- Industriekaufmann (IHK)
- Zollabwicklung (IHK)
Das heißt: Ich denke in Prozessen, Schnittstellen, Dokumenten, Verantwortlichkeiten – und erkenne, wo Betrug typischerweise andockt (Freigaben, Lieferantenanlage, Abrechnung, Warenfluss, Schnittstellen Finance/Logistik/IT).
2) Sicherheits- und Einsatzkompetenz – Lagebild, Risiko, Monitoring
- Militärische Ausbildung (u. a. Waffen, Sprengstoff, Monitoring, Nahkampf)
- Trainerlizenzen A + B (Fitness)
Diese Ebene ist im Unternehmenskontext wichtig, wenn es um Beobachtung, Lageeinschätzung, Schutz von Personen/Informationen und belastbare Dokumentation unter realen Bedingungen geht.
3) Kriminalistische Methodik – statt Bauchgefühl
- Kriminalistik bei der ZAD in Berlin
Hier geht es um die Frage: Wie wird aus einem Verdacht ein überprüfbarer Sachverhalt?
Saubere Hypothesen, Beweisketten, Dokumentation, Plausibilitätsprüfungen – damit Entscheidungen rechtssicherwerden.
4) Fachliche Einbindung & Netzwerk
- Mitglied DGfK
- Mitglied WAD
- Mitglied World Independent Lawyers League
Netzwerke sind nicht “Deko”, sondern entscheidend, wenn Fälle grenzüberschreitend, komplex oder anwaltlich/forensisch begleitet werden müssen.
Was ich im Bereich Wirtschaftskriminalität konkret tue
Je nach Lage (intern/extern) arbeite ich typischerweise in vier Modulen:
Modul 1: 48–90h Quick Check (Fakten statt Stillstand)
- kurze Lageaufnahme (wer/was/wann/wie)
- erste Prüfspur (Daten, Dokumente, Kommunikationswege)
- Risikoabschätzung (Schaden, Wiederholungsgefahr, Beweisrisiko)
- klare Next Steps (intern + extern)
Ergebnis: Ein belastbares Lagebild, mit dem Compliance/HR/Legal/Finance handeln kann.
Modul 2: Interne Ermittlungen (Employee Fraud & Prozessmissbrauch)
Typische Themen:
- Krankheitsbetrug / Nebentätigkeit / Leistungsbetrug
- Spesen- & Abrechnungsbetrug
- Kickback-/Provisionsmodelle
- Manipulationen in Einkauf/Disposition/Logistik
- Datenabfluss / Geheimnisverrat / Wettbewerbsverstöße
Modul 3: Externe Angriffe & Zahlungsbetrug
Typische Themen:
- Fake-Invoice / Rechnungsbetrug / BEC
- Lieferkettenbetrug / Phantom-Firmen
- Identitätsmissbrauch / Domain-Imitation
- CEO-Fraud / Social Engineering
- Kompromittierte Accounts (z. B. Zahlungsdienste)
Modul 4: OSINT & digitale Ermittlungsarbeit (wenn Spuren online liegen)
- Identitäts- und Netzwerkprüfungen
- Plausibilisierung von Firmen, Domains, Personen, Kommunikationsmustern
- Dokumentation für Bank/Versicherer/Rechtsanwalt/Behörden (je nach Fall)
So arbeite ich (E-E-A-T: Experience, Expertise, Authoritativeness, Trust)
Experience: Ich arbeite mit realen Fällen und realen Unternehmensprozessen – dort, wo Verdacht Geld kostet.
Expertise: Kaufmännische Ausbildung + Kriminalistik + Sicherheits-/Monitoringkompetenz.
Authoritativeness: Fachliche Einbindung über DGfK/WAD/Anwaltsnetzwerk.
Trust: Klare Methodik, nachvollziehbare Dokumentation, saubere Grenzen.
Mein Grundsatz
Dokumentation schlägt Diskussion.
Nicht der lauteste Verdacht gewinnt – sondern die beste Beweiskette.
Für wen ist meine Unterstützung besonders relevant?
- Geschäftsführung, CFO, Head of Legal, Compliance, HR, Revision
- Versicherungen / Claims / Special Investigation
- Einkaufs- und Logistikverantwortliche
- Unternehmen mit hohem Zahlungs-/Lieferantenvolumen, dezentralen Standorten oder internationaler Lieferkette
Häufige Fragen (FAQ)
Was ist der Unterschied zwischen „Verdacht“ und „Fakten“?
Verdacht ist ein Signal. Fakten sind belegbar: Dokumente, Daten, Zeitleisten, Widersprüche – sauber gesichert und plausibilisiert.
Arbeiten Sie rechtssicher mit Blick auf Datenschutz & Verwertbarkeit?
Ja – Ziel ist eine Dokumentation, die in Compliance-/HR-/Legal-Prozessen belastbar ist. (Keine Rechtsberatung; bei Bedarf arbeiten wir eng mit Kanzleien zusammen.)
Wie schnell kann man starten?
In akuten Fällen zählt Geschwindigkeit. Oft beginnt es mit einem kurzen Intake und einem Quick-Check zur Stabilisierung.
Übernehmen Sie auch grenzüberschreitende Sachverhalte?
Ja – insbesondere wenn digitale Spuren, Lieferketten oder internationale Kontakte eine Rolle spielen. Hier helfen Netzwerke und strukturierte OSINT-/Faktenarbeit.
Transparenzblock
Autor: Oliver Peth
Thema: Wirtschaftskriminalität, interne Ermittlungen, Zahlungs- & Lieferkettenbetrug, OSINT-gestützte Faktenklärung
Qualifikationen: Wirtschaftsabitur; Industriekaufmann (IHK); Zollabwicklung (IHK); militärische Ausbildung (u. a. Waffen/Sprengstoff/Monitoring/Nahkampf); Trainerlizenzen A+B; Kriminalistik (ZAD Berlin)
Mitgliedschaften: DGfK, WAD, World Independent Lawyers League
Stand: Februar 2026
Call-to-Action
Wenn Sie gerade einen Verdacht im Raum haben (intern oder extern): Je früher strukturiert geprüft wird, desto größer ist die Chance, Schaden zu begrenzen und Beweise zu sichern.
Kontaktieren Sie mich – ich gebe Ihnen eine klare erste Einschätzung und die nächsten Schritte.
Bild: KI




