Corporate Investigation Sprint

Vertrauliche Verdachtsklärung. Klare Ergebnisse. Feste Kosten.

Besteht in Ihrem Unternehmen ein konkreter Verdacht gegen einen Mitarbeiter, eine Führungskraft oder einen Geschäftspartner, zählt vor allem eines: eine schnelle, rechtlich vertretbare und professionell dokumentierte Aufklärung.

Mit dem Corporate Investigation Sprint erhalten Unternehmen und Wirtschaftskanzleien ein klar definiertes Ermittlungspaket zur kurzfristigen Überprüfung konkreter Verdachtsmomente.

Festpreis: 12.500 Euro netto zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer

Keine unübersichtlichen Einzelpositionen. Keine schwer kalkulierbaren Stundenkontingente. Keine isolierte Einzelmaßnahme.

Sie erhalten eine strukturierte Verdachtsklärung mit einer abschließenden Bewertung und konkreten Handlungsempfehlung.


Wann ist der Corporate Investigation Sprint sinnvoll?

Der Corporate Investigation Sprint eignet sich insbesondere bei konkreten Hinweisen auf:

  • vorgetäuschte oder missbräuchlich genutzte Arbeitsunfähigkeit,
  • unerlaubte Nebentätigkeit während einer Krankschreibung,
  • Arbeitszeit- oder Spesenbetrug,
  • Verstöße gegen Wettbewerbsverbote,
  • unerlaubte Tätigkeit für Konkurrenzunternehmen,
  • Informationsabfluss und Geheimnisverrat,
  • Weitergabe sensibler Unternehmensdaten,
  • interne Wirtschaftskriminalität,
  • Unterschlagung, Betrug oder Vermögensschädigung,
  • verdächtige Verbindungen zu Geschäftspartnern oder Wettbewerbern.

Auch bei laufenden arbeitsrechtlichen oder zivilrechtlichen Auseinandersetzungen kann eine gezielte Tatsachenaufklärung entscheidend sein.


Das Problem: Ein Verdacht allein reicht nicht aus

Unternehmen stehen bei internen Verdachtsfällen häufig vor einer schwierigen Situation.

Es bestehen Auffälligkeiten, Widersprüche oder konkrete Hinweise. Gleichzeitig fehlen jedoch belastbare Tatsachen, um arbeitsrechtliche, zivilrechtliche oder strategische Entscheidungen sicher vorzubereiten.

Unkoordinierte Einzelmaßnahmen können dabei mehr schaden als nutzen.

Zu frühe Konfrontationen warnen die betroffene Person. Interne Nachforschungen können Datenschutz- und Persönlichkeitsrechte berühren. Unstrukturierte Beobachtungen oder Recherchen sind später häufig nur eingeschränkt verwertbar.

Der Corporate Investigation Sprint verbindet deshalb Recherche, operative Ermittlungen und professionelle Dokumentation innerhalb eines abgestimmten Gesamtprozesses.


Was ist im Corporate Investigation Sprint enthalten?

1. Vertrauliche Lageanalyse

Zu Beginn prüfen wir den Sachverhalt, die bereits vorhandenen Informationen und das konkrete Erkenntnisziel.

Dabei klären wir insbesondere:

  • Welche Tatsachen liegen bereits vor?
  • Welche Angaben beruhen bislang nur auf Vermutungen?
  • Welche wirtschaftlichen oder rechtlichen Entscheidungen sollen vorbereitet werden?
  • Welche Ermittlungsmaßnahmen erscheinen geeignet und verhältnismäßig?
  • Besteht ein nachvollziehbares berechtigtes Interesse?

Die Lageanalyse bildet die Grundlage für alle weiteren Maßnahmen.


2. OSINT-Recherche

OSINT steht für Open Source Intelligence und bezeichnet die strukturierte Auswertung öffentlich zugänglicher Informationen.

Je nach Sachverhalt untersuchen wir unter anderem:

  • berufliche und geschäftliche Verbindungen,
  • Unternehmensbeteiligungen und Funktionen,
  • öffentlich erkennbare Nebentätigkeiten,
  • gewerbliche Aktivitäten,
  • soziale Netzwerke und digitale Spuren,
  • Veröffentlichungen, Profile und Plattformen,
  • Verbindungen zu Wettbewerbern oder Geschäftspartnern,
  • öffentlich zugängliche Register- und Unternehmensinformationen.

Entscheidend ist nicht die bloße Sammlung von Daten, sondern deren sachgerechte Bewertung im Zusammenhang mit dem konkreten Verdacht.


3. Background-Check

Im Rahmen des Background-Checks werden die bekannten Angaben zur Zielperson oder zu relevanten Geschäftspartnern strukturiert überprüft.

Mögliche Prüfbereiche sind:

  • beruflicher Hintergrund,
  • Unternehmensverbindungen,
  • geschäftliche Funktionen,
  • erkennbare Interessenkonflikte,
  • Beteiligungen und wirtschaftliche Verflechtungen,
  • öffentlich dokumentierte Tätigkeiten,
  • Widersprüche zwischen bekannten Angaben und tatsächlichen Verhältnissen.

Der Umfang richtet sich nach dem konkreten Fall und dem zulässigen Ermittlungsziel.


4. Drei Observationstage

Der Corporate Investigation Sprint beinhaltet bis zu drei operative Observationstage.

Die mehrtägige Vorgehensweise ermöglicht es, einzelne Zufallsbeobachtungen von wiederkehrenden Verhaltensmustern zu unterscheiden.

Die Observation kann beispielsweise der Klärung folgender Fragen dienen:

  • Geht die Zielperson während einer Arbeitsunfähigkeit einer Tätigkeit nach?
  • Werden regelmäßig Kunden, Baustellen, Büros oder Geschäftsräume aufgesucht?
  • Bestehen erkennbare Kontakte zu einem Wettbewerber?
  • Werden Waren, Unterlagen oder Informationen weitergegeben?
  • Entsprechen die tatsächlichen Aktivitäten den gegenüber dem Arbeitgeber gemachten Angaben?
  • Lassen sich wiederkehrende Abläufe dokumentieren?

Die konkrete Durchführung erfolgt stets fallbezogen sowie unter Beachtung der rechtlichen Grenzen, der Verhältnismäßigkeit und des berechtigten Interesses.


5. Professionelle Dokumentation

Die gewonnenen Erkenntnisse werden nachvollziehbar, strukturiert und sachlich dokumentiert.

Die Dokumentation kann – abhängig vom tatsächlichen Einsatzverlauf – insbesondere enthalten:

  • chronologische Einsatzberichte,
  • Zeit- und Ortsangaben,
  • sachliche Beobachtungsfeststellungen,
  • Lichtbilder,
  • Rechercheergebnisse,
  • Quellenübersichten,
  • Zuordnung relevanter Erkenntnisse,
  • Zusammenfassung der wesentlichen Feststellungen.

Ziel ist eine Dokumentation, die durch Rechtsanwälte, Personalverantwortliche, Compliance-Abteilungen oder Unternehmensleitungen geprüft und für die weitere Entscheidungsfindung genutzt werden kann.

Eine gerichtliche Würdigung oder Verwertbarkeit wird stets durch das zuständige Gericht im Einzelfall bestimmt und kann nicht garantiert werden.


6. Abschließende Handlungsempfehlung

Nach Abschluss der Ermittlungen erhalten Sie keine bloße Datensammlung.

Wir ordnen die gewonnenen Erkenntnisse ein und erläutern:

  • Welche Verdachtsmomente wurden bestätigt?
  • Welche Annahmen konnten nicht belegt werden?
  • Welche Widersprüche oder neuen Ermittlungsansätze bestehen?
  • Welche Informationen sollten anwaltlich geprüft werden?
  • Sind weitere Ermittlungen sinnvoll?
  • Ist eine Konfrontation, Abmahnung, Kündigung oder zivilrechtliche Maßnahme vorzubereiten?
  • Sollte der Sachverhalt zunächst weiter beobachtet oder intern geprüft werden?

Die abschließende Entscheidung verbleibt selbstverständlich beim Auftraggeber und dessen rechtlicher Beratung.


Ihr Vorteil: Ein Ergebnis-Paket statt einzelner Ermittlungsstunden

Klassische Ermittlungsangebote bestehen häufig aus zahlreichen Einzelpositionen:

  • Beratung,
  • Recherche,
  • Observation,
  • Fahrzeiten,
  • Kilometerkosten,
  • Einsatzleitung,
  • Dokumentation,
  • Auslagen,
  • Abschlussbesprechung.

Dies erschwert die Kostenkontrolle und kann dazu führen, dass notwendige Maßnahmen isoliert voneinander beauftragt werden.

Der Corporate Investigation Sprint bündelt die wesentlichen Bausteine einer professionellen Verdachtsklärung in einem klar definierten Gesamtpaket.

Festpreis: 12.500 Euro netto

Zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.

Der Bruttopreis beträgt bei derzeit 19 Prozent Mehrwertsteuer:

14.875 Euro brutto

Zusätzliche Leistungen oder eine Erweiterung des Ermittlungsumfangs werden nur nach vorheriger Abstimmung und ausdrücklicher Freigabe durchgeführt.


Für wen ist das Angebot bestimmt?

Der Corporate Investigation Sprint richtet sich insbesondere an:

Das Angebot ist nicht für eine allgemeine Überprüfung ohne konkreten Anlass vorgesehen.

Voraussetzung ist ein nachvollziehbarer Sachverhalt sowie ein berechtigtes wirtschaftliches oder rechtliches Interesse an der Aufklärung.


Typische Ausgangssituation

Ein Mitarbeiter ist über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig gemeldet. Gleichzeitig bestehen Hinweise darauf, dass er regelmäßig körperlich arbeitet, ein eigenes Gewerbe betreibt oder für einen Wettbewerber tätig ist.

Die internen Informationen reichen jedoch nicht aus, um rechtssichere Maßnahmen vorzubereiten.

Im Rahmen des Corporate Investigation Sprints werden zunächst die vorhandenen Erkenntnisse bewertet. Anschließend erfolgen öffentlich zugängliche Recherchen, eine Überprüfung relevanter Hintergründe sowie eine mehrtägige Observation.

Am Ende erhält der Auftraggeber eine strukturierte Dokumentation darüber, welche Aktivitäten tatsächlich festgestellt wurden und welche Schlussfolgerungen daraus gezogen werden können.


Typischer Ablauf

1. Vertrauliche Kontaktaufnahme

Sie schildern uns den Sachverhalt zunächst telefonisch oder schriftlich.

2. Prüfung des berechtigten Interesses

Wir prüfen, ob der Auftrag grundsätzlich rechtlich, tatsächlich und operativ umsetzbar erscheint.

3. Vertrag und Beauftragung

Nach positiver Vorprüfung erhalten Sie einen schriftlichen Ermittlungsvertrag.

4. Einsatzvorbereitung

Wir analysieren vorhandene Unterlagen, Informationen, Bilder, Fahrzeuge, Anschriften und relevante Hintergründe.

5. Recherche und operative Ermittlungen

Die vereinbarten OSINT-, Background-Check- und Observationsmaßnahmen werden koordiniert durchgeführt.

6. Auswertung und Dokumentation

Alle relevanten Erkenntnisse werden geprüft, strukturiert und in einem Abschlussbericht zusammengeführt.

7. Abschlussbesprechung

Wir erläutern die Ergebnisse und besprechen mögliche weitere Schritte mit Ihnen oder Ihren rechtlichen Beratern.


Was wir nicht versprechen

Professionelle Ermittlungen liefern Tatsachen und Erkenntnisse. Sie können jedoch kein vorher festgelegtes Ergebnis garantieren.

Wir versprechen deshalb nicht, dass sich ein Verdacht bestätigt.

Wir versprechen:

  • eine strukturierte und diskrete Vorgehensweise,
  • eine realistische Einschätzung der Möglichkeiten,
  • nachvollziehbare Ermittlungsmaßnahmen,
  • eine sachliche Dokumentation,
  • eine persönliche Fallführung,
  • absolute Vertraulichkeit,
  • klare Kommunikation,
  • keine zusätzlichen Kosten ohne vorherige Abstimmung.

Auch die Entkräftung eines Verdachts kann für ein Unternehmen ein wertvolles Ergebnis sein.


Warum Detektei Detegere?

Privat Investigation Service Detegere ist auf anspruchsvolle wirtschaftliche und rechtlich sensible Ermittlungsmandate spezialisiert.

Wir unterstützen Unternehmen, Kanzleien und Entscheidungsträger bei der diskreten Aufklärung komplexer Sachverhalte.

Unsere Arbeitsweise verbindet:

  • kriminalistische Erfahrung,
  • OSINT und Corporate Intelligence,
  • operative Observation,
  • Background-Checks,
  • strukturierte Fallanalyse,
  • professionelle Dokumentation,
  • persönliche und vertrauliche Mandatsbetreuung.

Jeder Auftrag wird vor Beginn auf Plausibilität, Verhältnismäßigkeit und Umsetzbarkeit geprüft.


Verdacht nicht verwalten. Sachverhalt klären.

Ein ungeklärter Verdacht kann Unternehmen langfristig belasten.

Er beeinträchtigt Entscheidungen, bindet interne Ressourcen und kann zu wirtschaftlichen Schäden, Fehlentscheidungen oder unnötigen rechtlichen Auseinandersetzungen führen.

Der Corporate Investigation Sprint schafft innerhalb eines klar definierten Rahmens die Grundlage für eine belastbare Entscheidung.

Corporate Investigation Sprint

12.500 Euro netto
14.875 Euro brutto

Jetzt vertrauliche Vorprüfung anfragen

Schildern Sie uns kurz:

  • den bestehenden Verdacht,
  • die betroffene Person oder das betroffene Unternehmen,
  • die bereits bekannten Tatsachen,
  • das gewünschte Ermittlungsziel,
  • den zeitlichen Rahmen.

Nach einer ersten Prüfung teilen wir Ihnen mit, ob der Sachverhalt für den Corporate Investigation Sprint geeignet ist.

Kostenfreie Hotline für eine erste vertrauliche Einschätzung:

☎️ 08 00 / 0 12 02 23

Für Kunden aus dem Ausland /For international customers:

📞 +49 (0)6023 9 29 68 80

– Vertraulich. Schnell. International einsatzbereit –


Häufig gestellte Fragen

Ist das Erstgespräch kostenlos?

Eine kurze Prüfung, ob der Sachverhalt grundsätzlich in unser Tätigkeitsfeld fällt, ist möglich. Eine detaillierte Beratung, rechtliche Bewertung oder konkrete Ermittlungsplanung ist Bestandteil der beauftragten Leistung beziehungsweise einer gesonderten Erstberatung.

Sind drei Observationstage immer ausreichend?

Drei Observationstage bilden einen belastbaren Ausgangsrahmen und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, wiederkehrende Verhaltensweisen statt einzelner Zufallsereignisse zu dokumentieren.

Je nach Tagesablauf, Mobilität, Einsatzort oder Verhalten der Zielperson können weitere Einsatztage erforderlich sein. Eine Erweiterung erfolgt ausschließlich nach vorheriger Abstimmung.

Kann der Sprint auch während eines Kündigungsschutzverfahrens eingesetzt werden?

Grundsätzlich können Ermittlungen auch während eines laufenden arbeitsrechtlichen Verfahrens relevant sein. Ob und in welchem Umfang spätere Erkenntnisse rechtlich genutzt werden können, sollte durch die beauftragte Rechtsanwaltskanzlei geprüft werden.

Arbeiten Sie direkt mit unseren Rechtsanwälten zusammen?

Ja. Auf Wunsch stimmen wir das Ermittlungsziel und die Dokumentation unmittelbar mit Ihrer Rechtsabteilung oder Ihrer externen Kanzlei ab.

Kann ein bestimmtes Ergebnis garantiert werden?

Nein. Seriöse Ermittlungen sind ergebnisoffen.

Es kann sich herausstellen, dass ein Verdacht bestätigt, teilweise bestätigt, nicht bestätigt oder widerlegt wird.

Ist die Observation eines Mitarbeiters zulässig?

Eine Observation kann unter bestimmten Voraussetzungen zulässig sein. Entscheidend sind unter anderem ein konkreter Verdacht, ein berechtigtes Interesse, die Verhältnismäßigkeit sowie die Art und Dauer der Maßnahme.

Jeder Sachverhalt wird deshalb vor einer Beauftragung individuell geprüft. Eine verbindliche rechtliche Beratung erfolgt durch einen entsprechend spezialisierten Rechtsanwalt.

Ist der Bericht automatisch vor Gericht verwertbar?

Die Dokumentation wird professionell, nachvollziehbar und mit Blick auf eine mögliche rechtliche Verwendung erstellt. Über die tatsächliche Zulassung und Würdigung von Beweismitteln entscheidet jedoch stets das zuständige Gericht.

Können auch internationale Sachverhalte bearbeitet werden?

Ja. Internationale Recherchen und Ermittlungen können über unser geprüftes Kooperationsnetzwerk durchgeführt werden. Internationale Einsätze und zusätzliche Auslandskosten sind nicht automatisch im Festpreis des Corporate Investigation Sprints enthalten und werden separat angeboten.

Müssen wir bereits alle Daten zur Zielperson besitzen?

Nein. Hilfreich sind jedoch möglichst genaue Ausgangsinformationen, beispielsweise:

  • vollständiger Name,
  • aktuelle oder letzte bekannte Anschrift,
  • Lichtbilder,
  • Fahrzeug und Kennzeichen,
  • bekannte Arbeits- und Aufenthaltsorte,
  • Social-Media-Profile,
  • relevante Zeiträume,
  • bisherige Dokumentationen,
  • konkrete Verdachtsmomente.

Je besser die Ausgangslage, desto gezielter können die Ermittlungsmaßnahmen vorbereitet werden.

Wie schnell kann der Einsatz beginnen?

Das hängt von der Dringlichkeit, dem Einsatzort, der Verfügbarkeit unserer Ermittler und der Vollständigkeit der notwendigen Informationen ab.

Nach Vertragsabschluss und Eingang der vereinbarten Anzahlung kann die operative Planung kurzfristig aufgenommen werden.

Werden zusätzliche Kosten berechnet?

Der Corporate Investigation Sprint wird zum vereinbarten Festpreis durchgeführt.

Leistungen außerhalb des definierten Umfangs, zusätzliche Observationstage, besondere technische Maßnahmen, internationale Einsätze oder außergewöhnliche Reise- und Übernachtungskosten werden nur nach vorheriger schriftlicher Abstimmung berechnet.


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Corporate Investigation Sprint – Verdachtsklärung für Unternehmen

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Corporate Investigation Sprint zum Festpreis: OSINT, Background-Check, drei Observationstage, professionelle Dokumentation und Handlungsempfehlung für Unternehmen und Wirtschaftskanzleien.

Weitere Infos: Bundeskriminalamt – Wirtschaftskriminalität

Bild: KI generiert

Corporate Investigation Sprint zum Festpreis: OSINT-Recherche, Background-Check, drei Observationstage und gerichtsfeste Dokumentation für Unternehmen.

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