Wir arbeiten nicht für jeden

DETEGERE prüft jedes Mandat sorgfältig. Für Anwälte, Unternehmen, Family Offices und anspruchsvolle Privatpersonen mit berechtigtem Interesse.

Wir arbeiten nicht für jeden – und auch nicht an jedem Fall

Warum eine professionelle Detektei nicht jedes Mandat annehmen sollte

Nicht jede Anfrage passt zu einer seriösen Detektei. Und nicht jedes Anliegen darf, kann oder sollte bearbeitet werden. Genau deshalb prüfen wir bei DETEGERE jede Anfrage sorgfältig, bevor wir ein Mandat annehmen.

Das ist keine Arroganz. Es ist Verantwortung.

Denn wer als Detektei für Unternehmen, Anwälte, Family Offices, Geschäftsführer oder vermögende Privatpersonen arbeitet, bewegt sich häufig in sensiblen Bereichen. Es geht um Reputation, Vermögen, Arbeitsverhältnisse, wirtschaftliche Schäden, private Konflikte, strafrechtliche Verdachtsmomente oder gerichtsfeste Beweise. In solchen Situationen darf eine Detektei nicht einfach „irgendetwas tun“. Sie muss prüfen, ob ein berechtigtes Interesse besteht, ob die Maßnahme rechtlich vertretbar ist und ob der Auftrag auch fachlich zu erfüllen ist.


Unsere Mandanten: anspruchsvoll, sensibel und häufig unter Druck

DETEGERE arbeitet vorzugsweise für Mandanten, bei denen Diskretion, Professionalität und belastbare Ergebnisse entscheidend sind. Dazu gehören insbesondere Rechtsanwälte, Unternehmen, Geschäftsführer, Family Offices, vermögende Privatpersonen, Versicherungen, Unternehmerfamilien und Entscheidungsträger.

Diese Mandanten kommen meistens nicht wegen einfacher Neugier zu uns. Sie kommen, weil ein konkreter Verdacht besteht. Weil wirtschaftlicher Schaden droht. Weil eine gerichtliche Auseinandersetzung vorbereitet wird. Oder weil eine sensible private oder unternehmerische Situation außer Kontrolle geraten könnte.

Gerade in solchen Fällen reicht oberflächliche Recherche nicht aus. Es braucht Erfahrung, klare Kommunikation, juristisches Grundverständnis, kriminalistisches Denken und eine strukturierte Vorgehensweise.


Warum wir Anfragen ablehnen

Wir lehnen Mandate ab, wenn sie rechtlich nicht vertretbar sind, wenn kein nachvollziehbares berechtigtes Interesse besteht oder wenn der Auftrag erkennbar nur aus Rache, Eifersucht, Kontrolle oder persönlicher Eskalation entstehen soll.

Auch wenn ein Mandant bereit wäre, gut zu bezahlen, ist das für uns kein ausreichender Grund, ein Mandat anzunehmen. Entscheidend ist nicht allein die Zahlungsfähigkeit. Entscheidend ist, ob der Auftrag sauber, vertretbar und zielführend bearbeitet werden kann.

Eine professionelle Detektei darf sich nicht zum Werkzeug persönlicher Grenzüberschreitungen machen lassen. Sie muss schützen, aufklären und dokumentieren – aber nicht eskalieren.


Das Auswahlverfahren hat einen tieferen Sinn

Unser Auswahlverfahren dient nicht dazu, Mandanten auszuschließen. Es dient dazu, gute Mandate richtig einzuordnen und schlechte Mandate frühzeitig zu erkennen.

Denn ein seriös geführter Ermittlungsauftrag beginnt nicht mit Observation, OSINT oder Recherche. Er beginnt mit Prüfung.

Wir wollen wissen: Was ist der konkrete Sachverhalt? Wer ist betroffen? Welches Ziel soll erreicht werden? Gibt es Unterlagen, Hinweise oder nachvollziehbare Verdachtsmomente? Welche rechtlichen Grenzen sind zu beachten? Welche Maßnahme wäre geeignet, erforderlich und verhältnismäßig?

Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, kann entschieden werden, ob wir tätig werden.


Qualität entsteht durch Auswahl

Wer jedes Mandat annimmt, verliert irgendwann den Blick für Qualität. Eine Detektei, die jeden Auftrag ungeprüft übernimmt, riskiert unsaubere Ergebnisse, rechtliche Probleme und enttäuschte Mandanten.

Wir sehen unsere Arbeit anders.

DETEGERE steht für persönliche Fallführung, klare Kommunikation und eine strukturierte Ermittlungsstrategie. Wir wollen nur dort tätig werden, wo unsere Arbeit einen echten Mehrwert schaffen kann. Das kann in arbeitsrechtlichen Konflikten, wirtschaftlichen Verdachtsfällen, Versicherungsangelegenheiten, Background-Checks, Asset-Tracing, internen Untersuchungen oder komplexen privaten Sachverhalten der Fall sein.

Wenn wir ein Mandat annehmen, dann mit dem Anspruch, es professionell, diskret und gerichtsfest zu bearbeiten.


Keine anonyme Fallabwicklung

Viele Mandanten, die sich an uns wenden, möchten nicht mit wechselnden Ansprechpartnern sprechen. Sie wollen wissen, wer den Fall führt, wie vorgegangen wird und welche Risiken bestehen.

Genau deshalb legen wir Wert auf persönliche Fallführung durch Oliver Peth. Gerade bei sensiblen Mandaten ist Vertrauen entscheidend. Der Mandant muss wissen, dass sein Anliegen nicht einfach intern weitergereicht, sondern verstanden und strategisch bewertet wird.

Das gilt besonders für Unternehmer, Geschäftsführer, Kanzleien und vermögende Privatpersonen. Sie benötigen keine anonyme Massenabwicklung. Sie benötigen eine Detektei, die zuhört, einordnet, schützt und handelt.


E-E-A-T: Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen

Die Arbeit einer professionellen Detektei lebt von Vertrauen. Dieses Vertrauen entsteht nicht durch große Versprechen, sondern durch Erfahrung, fachliche Einordnung und eine klare Haltung.

Oliver Peth bringt bei DETEGERE kriminalistisches Denken, unternehmerisches Verständnis, praktische Ermittlungserfahrung und eine fundierte Ausbildung zusammen. Dazu gehören unter anderem die Ausbildung an der ZAD, kaufmännische Qualifikationen, sicherheitsbezogene Ausbildungen, internationale Netzwerke und praktische Erfahrung in wirtschaftlichen sowie privaten Ermittlungsmandaten.

Diese Kombination ist wichtig, weil moderne Detektivarbeit weit mehr ist als Beobachtung. Sie verlangt Analyse, Dokumentation, rechtliche Sensibilität, taktisches Vorgehen und menschliches Gespür.


Fallbeispiel: Warum eine Anfrage abgelehnt wurde

Ein Interessent wandte sich mit dem Wunsch an uns, eine private Person über einen längeren Zeitraum beobachten zu lassen. Auf Nachfrage stellte sich heraus, dass kein konkreter Verdacht, kein rechtlich nachvollziehbares Interesse und kein belastbarer Anlass vorlag. Es ging im Kern um persönliche Kontrolle.

Ein solches Mandat übernehmen wir nicht.

Stattdessen erklärten wir, warum eine Observation ohne tragfähige Grundlage rechtlich und ethisch problematisch sein kann. Der Fall wurde nicht angenommen.

Dieses Beispiel zeigt: Diskretion bedeutet nicht, alles im Verborgenen zu tun. Diskretion bedeutet, sensibel, rechtlich sauber und verantwortungsvoll zu handeln.


Fallbeispiel: Warum eine Anfrage angenommen wurde

Anders war die Situation bei einem Unternehmen, das konkrete Hinweise auf Lohnfortzahlungsbetrug hatte. Es lagen Auffälligkeiten, widersprüchliche Angaben und ein nachvollziehbares wirtschaftliches Interesse vor. Nach Prüfung der Unterlagen konnte eine zeitlich begrenzte, verhältnismäßige Observation geplant werden.

Der Auftrag wurde angenommen, weil der Verdacht konkret war, der Zweck rechtlich nachvollziehbar erschien und die Maßnahme geeignet war, den Sachverhalt aufzuklären.

Das Ergebnis wurde sauber dokumentiert und konnte anschließend anwaltlich bewertet werden.


Für wen wir besonders geeignet sind

DETEGERE ist besonders geeignet für Mandanten, die keine schnelle Billiglösung suchen, sondern eine professionelle, diskrete und belastbare Fallbearbeitung wünschen.

Dazu zählen insbesondere:


Warum diese Haltung Mandanten schützt

Unsere Auswahl schützt nicht nur uns. Sie schützt vor allem den Mandanten.

Denn ein falsch angesetzter Auftrag kann mehr Schaden verursachen als Nutzen bringen. Er kann Beweise unbrauchbar machen, rechtliche Risiken erzeugen oder Konflikte unnötig verschärfen.

Eine gute Detektei muss deshalb manchmal auch bremsen. Sie muss sagen, was geht. Aber auch, was nicht geht. Und sie muss erklären, welche Maßnahme sinnvoll ist – und welche nicht.

Gerade darin liegt Professionalität.


Unser Anspruch

Wir arbeiten nicht für jeden. Und wir arbeiten nicht an jedem Fall.

Wir arbeiten für Mandanten, die Diskretion, Klarheit, Professionalität und Verantwortung schätzen. Für Menschen und Organisationen, die wissen, dass gute Ermittlungsarbeit nicht mit blinder Aktion beginnt, sondern mit einer sauberen Prüfung.

Wenn wir ein Mandat annehmen, dann stehen wir dahinter.

Mit Erfahrung. Mit Haltung. Mit Verantwortung.


FAQ – Häufige Fragen

Warum nimmt DETEGERE nicht jedes Mandat an?

Weil nicht jede Anfrage rechtlich, fachlich oder ethisch vertretbar ist. Wir prüfen vorab, ob ein berechtigtes Interesse besteht, ob die gewünschte Maßnahme verhältnismäßig ist und ob wir den Auftrag professionell bearbeiten können.

Für welche Mandanten arbeitet DETEGERE vorzugsweise?

Wir arbeiten vorzugsweise für Anwälte, Unternehmen, Geschäftsführer, Family Offices, vermögende Privatpersonen, Versicherungen und anspruchsvolle Privatmandanten mit konkretem berechtigtem Interesse.

Können auch Privatpersonen DETEGERE beauftragen?

Ja. Allerdings nur dann, wenn ein nachvollziehbarer Anlass besteht und der Auftrag rechtlich vertretbar ist. Reine Neugier, Eifersucht oder Kontrollwünsche reichen nicht aus.

Warum ist die Prüfung vor Mandatsannahme so wichtig?

Die Prüfung schützt den Mandanten, die betroffenen Personen und die Qualität der Ermittlungsarbeit. Sie verhindert unzulässige Maßnahmen und sorgt dafür, dass nur sinnvolle, belastbare und rechtlich vertretbare Schritte eingeleitet werden.

Was passiert, wenn ein Mandat nicht angenommen wird?

Dann erklären wir offen, warum wir nicht tätig werden können oder wollen. In manchen Fällen empfehlen wir eine andere Vorgehensweise, etwa eine anwaltliche Prüfung, eine interne Klärung oder eine strukturierte Vorprüfung.

Bedeutet diese Auswahl, dass DETEGERE nur für große Mandanten arbeitet?

Nein. Entscheidend ist nicht allein die Größe des Mandanten, sondern die Qualität und Vertretbarkeit des Anliegens. Auch private Mandate können sehr wichtig und sensibel sein. Voraussetzung ist ein nachvollziehbares berechtigtes Interesse.

Warum ist DETEGERE besonders für Anwälte und Unternehmen geeignet?

Weil wir strukturiert arbeiten, Sachverhalte dokumentieren und die Anforderungen an gerichtsfeste Ermittlungsarbeit kennen. Gerade Kanzleien und Unternehmen benötigen keine Spekulationen, sondern verwertbare Informationen.

Wie läuft die erste Prüfung ab?

Zunächst erfassen wir den Sachverhalt, das Ziel des Mandanten, vorhandene Hinweise und mögliche rechtliche Grenzen. Danach bewerten wir, ob und wie eine Beauftragung sinnvoll möglich ist.

Weitere Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen im Beschäftigtendatenschutz bietet der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit. Gerade bei internen Ermittlungen, Observationen oder Verdachtsfällen im Arbeitsverhältnis ist eine saubere rechtliche Einordnung wichtig, bevor Maßnahmen eingeleitet werden.

Bild: KI generiert

DETEGERE prüft jedes Mandat sorgfältig. Für Anwälte, Unternehmen, Family Offices und anspruchsvolle Privatpersonen mit berechtigtem Interesse.

Wenn Sie gerade einen konkreten Verdacht haben:
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Hinweis zu Einsatzgebieten*

Die auf dieser Website genannten Städte, Regionen und Länder bezeichnen operative Einsatzgebiete. Sie stellen keine Niederlassungen oder Firmensitze dar.
Alle Einsätze werden zentral über die Detektei Detegere in Alzenau koordiniert. Aus Gründen des Datenschutzes, der Vertraulichkeit und zum Schutz unserer Mandanten sind dargestellte Fallbeispiele fiktiv oder an reale Sachverhalte angelehnt. Namen, Orte, Zeitangaben und einzelne Umstände wurden verändert.