Detektei für Wolgast* – Ermittlungen für Werften, Marine und militärischen Schiffbau
Wolgast ist eine traditionsreiche Hafen- und Werftstadt an der Ostsee. Zugleich gewinnt der Standort für die deutsche Verteidigungsindustrie weiter an Bedeutung.
Denn die Peene-Werft ist auf den Neubau sowie die Reparatur von Marineschiffen, Küstenwachbooten und Spezialschiffen spezialisiert. Seit dem 1. März 2026 gehört die Werft zur neu geschaffenen Division Rheinmetall Naval Systems. Rheinmetall hatte dazu die militärische Schiffbausparte NVL vollständig übernommen. (Rheinmetall)
In Wolgast entstehen unter anderem Schiffbauabschnitte für Korvetten der Klasse K130. Außerdem wurde auf der Peene-Werft im Februar 2025 das erste von drei neuen Flottendienstbooten der Klasse 424 auf Kiel gelegt. Diese Schiffe sollen künftig wichtige Aufgaben bei der signalerfassenden und hydroakustischen Aufklärung übernehmen. (nvl.de)
Damit geht es in Wolgast nicht nur um Stahl, Schweißarbeiten und Schiffsmotoren. Es geht ebenso um sensible Konstruktionsdaten, maritime Sensorik, Kommunikationssysteme und internationale Lieferketten.
Die Detektei Detegere für Wolgast unterstützt Unternehmen, Kanzleien und Verantwortliche bei der diskreten Aufklärung entsprechender Verdachtsfälle.
Wir prüfen Fakten. Außerdem analysieren wir wirtschaftliche und persönliche Verbindungen. Und wir entwickeln Ermittlungsmaßnahmen, die zum jeweiligen Risiko passen.
Komplexe Mandate werden persönlich durch Oliver Peth, Kriminalist, Profiler und Inhaber der Detektei Detegere, geprüft und begleitet. (Detektei Detegere)
Wirtschaftsdetektei Wolgast für Werften, maritime Unternehmen und Zulieferer
Der militärische Schiffbau ist auf zahlreiche Unternehmen angewiesen.
Dazu gehören Werften, Stahlproduzenten, Elektronikunternehmen und Maschinenbauer. Außerdem werden Softwareentwickler, Systemintegratoren und technische Dienstleister benötigt. Hinzu kommen externe Monteure, Logistiker, Prüfer und spezialisierte Subunternehmer.
Diese Arbeitsteilung ist wirtschaftlich notwendig. Gleichzeitig entstehen jedoch neue Schnittstellen.
Denn nicht jede beteiligte Person ist dauerhaft auf dem Werftgelände beschäftigt. Nicht jeder Dienstleister verfügt über dieselben Sicherheitsstandards. Und nicht jede wirtschaftliche Verbindung ist auf den ersten Blick erkennbar.
Die Detektei Detegere unterstützt Mandanten in Wolgast unter anderem bei:
- Industriespionage
- Verdacht auf Geheimnisverrat
- Sabotage und Produktionsstörungen
- Insider-Risiken
- unerlaubtem Datenabfluss
- Manipulation von Qualitätsunterlagen
- Material- und Komponentendiebstahl
- auffälligen Subunternehmern
- Lieferantenprüfungen
- internationalen Unternehmensrecherchen
- OSINT-Recherchen
- Background-Checks
- Wettbewerbsverstößen
- Korruptionsverdacht
- Interessenkonflikten
- Arbeitszeitbetrug
- Lohnfortzahlungsbetrug
- IT- und Mobilfunkforensik
- technischer Lauschabwehr
- Observationen
Dabei setzen wir nicht automatisch jede verfügbare Maßnahme ein.
Zunächst prüfen wir den Sachverhalt. Danach bewerten wir das berechtigte Interesse. Und anschließend entwickeln wir eine angemessene Ermittlungsstrategie.
Wolgast – Werftstadt am Peenestrom und Tor zur Insel Usedom
Wolgast liegt im Landkreis Vorpommern-Greifswald im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns.
Die Stadt befindet sich am Peenestrom. Dieser trennt das Festland von der Insel Usedom. Ein kleiner Teil des Stadtgebietes liegt bereits auf der Insel. Wolgast gilt deshalb als wichtiges Tor nach Usedom. Die historische Altstadt, der Stadthafen und die markante blaue Klappbrücke prägen das Erscheinungsbild der Stadt. (Usedom)
In Wolgast leben rund 12.000 Menschen. Dennoch ist die wirtschaftliche und verkehrstechnische Bedeutung der Stadt wesentlich größer, als die Einwohnerzahl vermuten lässt. (Wikipedia)
Denn Wolgast verbindet mehrere Funktionen:
- Zugang zur Insel Usedom
- Hafen- und Logistikstandort
- Zentrum des Amtes Am Peenestrom
- traditionsreicher Schiffbaustandort
- Standort militärischer Marineproduktion
- Schnittstelle zwischen Tourismus und Industrie
- Verbindung zum deutschen und internationalen Ostseeraum
Die Bundesstraße 111 führt durch Wolgast und weiter auf die Insel Usedom. Außerdem besteht eine Bahnverbindung über die Peenebrücke.
Im Mai 2026 begann darüber hinaus offiziell der Bau einer neuen Peenestrombrücke. Sie gehört zur geplanten Ortsumgehung und soll den Verkehr künftig aus der Innenstadt herausführen. Durch ihre große Durchfahrtshöhe sollen Schiffe den Peenestrom später ohne regelmäßige Brückenöffnungen passieren können. (strassen-mv.de)
Die Lage am Wasser ist für Wolgast ein wirtschaftlicher Vorteil. Sie ist jedoch auch sicherheitsrelevant.
Denn Werftgelände, Kaianlagen, Zufahrten, Hafenbereiche und externe Logistikwege bilden ein komplexes Umfeld. Deshalb müssen Unternehmen nicht nur ihre Werkhallen schützen. Sie müssen ebenso Personal, Lieferanten und Informationswege betrachten.
Peene-Werft und Rheinmetall Naval Systems
Die Peene-Werft gehört seit dem 1. März 2026 zur Rheinmetall-Division Naval Systems.
Mit der Übernahme von NVL ist Rheinmetall damit in den militärischen Überwasserschiffbau eingestiegen. Zur Division gehören neben der Peene-Werft auch Blohm+Voss und die Norderwerft in Hamburg sowie die Neue Jadewerft in Wilhelmshaven. (Rheinmetall)
Die Peene-Werft bezeichnet sich als hochmoderne Kompaktwerft. Sie ist auf Marineschiffe, Küstenwachboote und Spezialschiffe spezialisiert.
Dabei umfasst das Leistungsspektrum nicht nur Neubauten. Es umfasst ebenso Reparaturen, Wartungen und umfangreiche Refits. Nach Angaben von Rheinmetall können in Wolgast Schiffe mit einer Länge von etwa 170 Metern bearbeitet werden. Das Werftgelände umfasst mehr als 250.000 Quadratmeter. Davon befinden sich rund 46.500 Quadratmeter in überdachten Hallen. (Rheinmetall)
Auf dem Gelände befinden sich unter anderem:
- ein überdachtes Trockendock
- ein Schiffslift
- Fertigungshallen
- ein Rohranfertigungszentrum
- Anlagen für Aluminium- und Stahlverarbeitung
- Schweißtechnik
- Reparatur- und Refit-Bereiche
- Konstruktions- und Engineeringbereiche
Die Werft verfügt außerdem über Erfahrung mit Aluminium, Edelstahl, nicht magnetischen Werkstoffen und sehr dünnen Metallblechen. Ebenso befindet sich dort ein Konstruktionsbüro als Bestandteil der übergeordneten Schiffbauentwicklung. (nvl.de)
Damit entstehen zwangsläufig sensible Informationen.
Dazu gehören:
- digitale Schiffbauzeichnungen
- CAD-Daten
- Konstruktionsstände
- Materialvorgaben
- Schweißpläne
- Prüfverfahren
- Produktionsabläufe
- Lieferanteninformationen
- Systemarchitekturen
- Terminpläne
- technische Änderungen
- Zugangsberechtigungen
- Qualitäts- und Abnahmedokumente
Ein Datenverlust kann daher nicht nur ein einzelnes Unternehmen schädigen. Er kann auch weitere Werften, Zulieferer und öffentliche Auftraggeber betreffen.
Korvetten K130 und Fertigung in Wolgast
Die Peene-Werft ist am Bau der weiteren Korvetten der Klasse K130 für die Deutsche Marine beteiligt.
Bei der standortübergreifenden Produktion werden in Wolgast die vollständigen Achterschiffe gefertigt. Die Vorderschiffe entstehen an anderen Standorten. Anschließend werden die Schiffshälften nach Hamburg gebracht und bei Blohm+Voss miteinander verbunden und endausgerüstet. (nvl.de)
Dieses Produktionsmodell zeigt, wie eng die verschiedenen Standorte zusammenarbeiten.
Ein Fehler in Wolgast kann Auswirkungen auf Hamburg haben. Eine verzögerte Lieferung kann weitere Bauabschnitte blockieren. Und eine manipulierte Dokumentation kann möglicherweise erst an einem anderen Standort auffallen.
Deshalb müssen Sicherheits- und Ermittlungsmaßnahmen über den einzelnen Betrieb hinausdenken.
Relevant sind unter anderem:
- Materialherkunft
- Transportwege
- externe Monteure
- Zugangsberechtigungen
- Schnittstellen zwischen Standorten
- digitale Datenübertragungen
- Änderungsstände von Dokumenten
- Prüf- und Freigabeprozesse
- private Beziehungen zu Lieferanten
- wirtschaftliche Abhängigkeiten
Gerade bei komplexen Projekten ist es wichtig, Informationen aus verschiedenen Bereichen zusammenzuführen.
Denn ein Produktionsproblem wirkt zunächst oft technisch. Tatsächlich kann jedoch ein persönliches, wirtschaftliches oder vorsätzliches Verhalten dahinterstehen.
Flottendienstboote der Klasse 424
Am 25. Februar 2025 wurde auf der Peene-Werft das erste von drei neuen Flottendienstbooten der Klasse 424 auf Kiel gelegt.
Die Boote sollen die bisherigen Einheiten der Klasse 423 ersetzen. Sie werden gemeinsam durch die Marine sowie den Organisationsbereich Cyber- und Informationsraum eingesetzt. Ihre Aufgaben umfassen unter anderem signalerfassende und hydroakustische Aufklärung. (nvl.de)
Damit handelt es sich um besonders sensible maritime Systeme.
Denn Aufklärungsschiffe sammeln und verarbeiten Informationen. Deshalb sind nicht nur Schiffsrumpf und Antrieb wichtig. Ebenso relevant sind Sensoren, Kommunikationsanlagen, Antennen, Software und die Einbindung verschiedener technischer Systeme.
Mögliche schützenswerte Informationen sind:
- Positionen technischer Anlagen
- Leistungsdaten von Sensoren
- Verkabelungspläne
- Kommunikationswege
- Energieversorgung
- IT-Architekturen
- Schnittstellen zwischen Systemen
- Einbauorte
- Wartungsabläufe
- spätere Erprobungsdaten
Schon einzelne Detailinformationen können für unbefugte Dritte interessant sein.
Deshalb sollten Personen mit Zugang zu entsprechenden Projekten nicht nur fachlich geeignet sein. Sie sollten auch hinsichtlich möglicher Interessenkonflikte und erkennbarer Risikofaktoren angemessen geprüft werden.
Schutz vor Industriespionage im militärischen Schiffbau
Industriespionage erfolgt nicht immer durch einen spektakulären Cyberangriff.
Oft beginnt sie unscheinbar.
Eine Person stellt auffällig viele Fragen. Ein externer Techniker fotografiert Bereiche, die für seine Arbeit nicht erforderlich sind. Oder ein Beschäftigter versendet Dokumente an eine private E-Mail-Adresse.
Ebenso können ausländische Unternehmen versuchen, über gemeinsame Projekte an Informationen zu gelangen. Außerdem können ausscheidende Beschäftigte Daten sichern, bevor sie zu einem neuen Arbeitgeber wechseln.
Mögliche Warnsignale sind:
- ungewöhnlich umfangreiche Datenabfragen
- Zugriffe außerhalb der normalen Arbeitszeiten
- Ausdruck großer Dokumentenmengen
- unerlaubte Datenträger
- Fotografieren auf dem Werftgelände
- nicht genehmigte Cloudspeicherung
- Weiterleitung an private E-Mail-Konten
- Kontakte zu Wettbewerbern
- auffällige Auslandsreisen
- ungeklärte Nebentätigkeiten
- unerklärbare finanzielle Veränderungen
- Umgehung interner Freigabeprozesse
- ungewöhnliches Verhalten vor einer Kündigung
Ein einzelner Hinweis ist noch kein Beweis.
Treffen jedoch mehrere Auffälligkeiten zusammen, sollte der Sachverhalt strukturiert geprüft werden. Denn zu langes Warten kann dazu führen, dass Spuren verschwinden oder weitere Daten abfließen.
Background-Checks für sensible Funktionen
Ein Lebenslauf zeigt nur das, was ein Bewerber offenlegt.
Deshalb können zusätzliche Prüfungen bei sicherheitsrelevanten Positionen sinnvoll sein. Das gilt besonders, wenn Beschäftigte Zugang zu Konstruktion, Projektsteuerung, IT, Qualitätssicherung oder sicherheitsrelevanten Werftbereichen erhalten sollen.
Ein professioneller Background-Check kann unter anderem prüfen:
- berufliche Stationen
- Qualifikationen
- frühere Arbeitgeber
- öffentlich erkennbare Unternehmensbeteiligungen
- Interessenkonflikte
- geschäftliche Verbindungen
- internationale Tätigkeiten
- öffentlich zugängliche digitale Spuren
- widersprüchliche Angaben
- Verbindung zu Wettbewerbern
- Verbindung zu Lieferanten
- öffentlich erkennbare Reputationsrisiken
Dabei muss die Recherche zur jeweiligen Position passen.
Ein einfacher Produktionsmitarbeiter darf nicht automatisch in derselben Tiefe überprüft werden wie eine Führungskraft mit Zugang zu geheimhaltungsbedürftigen Projekten.
Außerdem ersetzt ein privatwirtschaftlicher Background-Check keine behördliche Sicherheitsüberprüfung. Er kann jedoch zusätzliche öffentlich zugängliche Erkenntnisse liefern und Widersprüche sichtbar machen.
Prüfung von Subunternehmern und externen Dienstleistern
Auf einem Werftgelände arbeiten häufig zahlreiche externe Personen.
Dazu gehören:
- Monteure
- Schweißer
- Elektriker
- Reinigungskräfte
- IT-Techniker
- Sicherheitsdienste
- Logistikmitarbeiter
- Berater
- Prüfer
- Personaldienstleister
- Wartungsunternehmen
Diese Personen können zeitweise weitreichende Zugänge erhalten.
Deshalb sollte nicht nur das beauftragte Unternehmen geprüft werden. Auch die tatsächlich eingesetzten Personen können relevant sein.
Mögliche Risiken sind:
- nicht überprüfte Beschäftigte
- häufig wechselndes Personal
- unklare Nachunternehmer
- gefälschte Qualifikationen
- nicht nachvollziehbare Firmenstrukturen
- frühere Tätigkeiten für Wettbewerber
- verdeckte Eigentümer
- wirtschaftliche Abhängigkeiten
- Verbindungen zu problematischen Geschäftspartnern
- fehlende oder widersprüchliche Referenzen
Eine Unternehmensrecherche kann Eigentümerstrukturen, Beteiligungen und verantwortliche Personen prüfen.
Außerdem können öffentlich zugängliche Informationen mit den Angaben des Dienstleisters verglichen werden. Dadurch lassen sich Widersprüche erkennen, bevor ein Auftragnehmer Zugang zu sensiblen Bereichen erhält.
Manipulierte Schweiß- und Qualitätsnachweise
Im militärischen Schiffbau müssen zahlreiche Arbeiten dokumentiert und kontrolliert werden.
Dazu gehören Schweißarbeiten, Materialprüfungen, Druckprüfungen und Korrosionsschutzmaßnahmen. Ebenso müssen Einbauten, Leitungen und technische Komponenten freigegeben werden.
Doch vollständig ausgefüllte Unterlagen bedeuten nicht automatisch, dass alle Arbeiten ordnungsgemäß durchgeführt wurden.
Dokumente können verändert werden. Prüfschritte können nur vorgetäuscht sein. Außerdem können fehlerhafte Bauteile bewusst freigegeben werden, um Zeit oder Kosten zu sparen.
Bei einem konkreten Verdacht können Ermittlungen unter anderem prüfen:
- wer Zugang zu den Unterlagen hatte
- wer Änderungen vorgenommen hat
- welche Personen Freigaben erteilten
- ob Prüfer und Auftragnehmer privat verbunden sind
- ob wirtschaftliche Abhängigkeiten bestehen
- ob sich Auffälligkeiten wiederholen
- ob bestimmte Schichten oder Teams betroffen sind
- ob ein Mitarbeiter finanziell profitiert haben könnte
- ob Dokumentation und tatsächlicher Ablauf übereinstimmen
Die technische Bewertung muss durch geeignete Sachverständige erfolgen.
Die Detektei konzentriert sich dagegen auf Personen, Verbindungen, Motive und nachvollziehbare Abläufe.
Sabotageverdacht auf einer Werft
Sabotage kann viele Formen annehmen.
Ein Kabel wird beschädigt. Ein Ventil wird falsch eingestellt. Eine Öffnung wird nicht ordnungsgemäß verschlossen. Oder ein Fremdkörper wird in einem technischen System zurückgelassen.
Nicht jede Beschädigung ist automatisch vorsätzlich.
Sie kann ebenso durch einen Fehler, Zeitdruck oder mangelhafte Kommunikation entstanden sein. Deshalb darf nicht vorschnell eine bestimmte Person beschuldigt werden.
Eine professionelle Untersuchung trennt unterschiedliche Möglichkeiten:
- technischer Defekt
- fehlerhafte Montage
- mangelhafte Kontrolle
- Fahrlässigkeit
- bewusste Manipulation
- Diebstahl
- persönliche Konflikte
- wirtschaftliches Motiv
- ausländische Einflussnahme
Technische Sachverständige bewerten zunächst die Beschädigung.
Parallel kann eine Detektei prüfen:
- wer Zugang zum Bereich hatte
- welche Unternehmen dort eingesetzt waren
- ob Berechtigungen missbraucht wurden
- ob private Konflikte bestehen
- ob ungewöhnliche Kontakte vorhanden sind
- ob Personen vom Schaden profitieren
- ob es ähnliche Vorfälle gab
- ob Dienstpläne und Zugangsdaten übereinstimmen
So entsteht schrittweise ein belastbares Lagebild.
Fallbeispiele für Ermittlungen in Wolgast
Die folgenden Fallbeispiele sind vollständig anonymisierte und beispielhafte Szenarien. Sie beziehen sich nicht auf Rheinmetall, die Peene-Werft oder einen tatsächlich bekannten Vorfall in Wolgast.
Fallbeispiel 1: Verdächtiger Subunternehmer auf dem Werftgelände
Ein externer Dienstleister übernimmt Arbeiten in einem sensiblen Produktionsbereich.
Allerdings wechseln die eingesetzten Mitarbeiter regelmäßig. Außerdem können einzelne Qualifikationen nicht eindeutig belegt werden.
Der Auftraggeber befürchtet, dass nicht alle Personen ordnungsgemäß überprüft wurden.
Zunächst erfolgt eine Recherche zum Unternehmen. Dabei werden Eigentümer, Geschäftsführer und verbundene Gesellschaften untersucht.
Anschließend werden die öffentlich nachvollziehbaren beruflichen Angaben einzelner Schlüsselpersonen geprüft.
Die Recherche zeigt, dass ein verantwortlicher Mitarbeiter zuvor für einen ausländischen Wettbewerber tätig war. Diese Tätigkeit wurde gegenüber dem Auftraggeber nicht offengelegt.
Dies beweist noch kein Fehlverhalten. Es schafft jedoch eine Grundlage für eine vertiefte Sicherheits- und Zugangsprüfung.
Fallbeispiel 2: Manipulierte Werftdokumentation
Bei einem Schiffbauabschnitt treten wiederholt Qualitätsprobleme auf.
Die dazugehörigen Prüfunterlagen sind jedoch vollständig. Auch sämtliche Freigaben liegen formal vor.
Eine technische Kontrolle zeigt, dass mehrere dokumentierte Arbeitsschritte offenbar nicht in der angegebenen Form durchgeführt wurden.
Die Ermittlungen prüfen daraufhin die beteiligten Personen. Außerdem werden private und geschäftliche Verbindungen analysiert.
Dabei ergibt sich, dass ein interner Prüfer außerhalb seiner Tätigkeit geschäftlich mit dem verantwortlichen Subunternehmer verbunden ist.
Die Erkenntnisse werden dokumentiert. Anschließend kann der Auftraggeber arbeitsrechtliche, zivilrechtliche und gegebenenfalls strafrechtliche Schritte mit seiner Kanzlei prüfen.
Fallbeispiel 3: Verdacht auf unerlaubten Datenabfluss
Ein Mitarbeiter aus der Projektsteuerung kündigt seine Stelle.
Kurz vor seinem Ausscheiden lädt er große Mengen technischer Dokumente herunter. Wenige Wochen später beginnt er bei einem international tätigen maritimen Dienstleister.
Der neue Arbeitgeber ist offiziell kein unmittelbarer Wettbewerber. Es bestehen jedoch Hinweise auf gemeinsame Projekte mit einem ausländischen Schiffbauunternehmen.
Eine OSINT-Recherche untersucht die wirtschaftlichen Verbindungen.
Dabei werden Beteiligungen, frühere Tätigkeiten und öffentlich erkennbare Geschäftskontakte ausgewertet. Gleichzeitig wird durch IT-Forensiker geprüft, welche Dokumente tatsächlich kopiert wurden.
Durch die Verbindung beider Untersuchungsbereiche entsteht ein deutlich vollständigeres Bild.
Fallbeispiel 4: Sabotageverdacht während eines Werftaufenthalts
Während eines Werftaufenthalts wird an einem sicherheitsrelevanten Bauteil eine ungewöhnliche Beschädigung festgestellt.
Der technische Sachverständige kommt zu dem Ergebnis, dass die Beschädigung nicht durch normalen Verschleiß entstanden sein kann.
Daraufhin werden Zugangslisten und Dienstpläne ausgewertet. Außerdem werden die an diesem Tag eingesetzten Unternehmen identifiziert.
Die Ermittlungen zeigen, dass ein Mitarbeiter eines externen Dienstleisters den Bereich außerhalb seiner eigentlichen Arbeitszeit betreten hatte.
Zusätzlich ergeben sich Hinweise auf einen persönlichen Konflikt mit seinem Arbeitgeber.
Ob tatsächlich eine Sabotage vorliegt, muss anschließend anhand aller technischen und persönlichen Beweise bewertet werden. Die detektivische Arbeit liefert jedoch wichtige Ansatzpunkte.
Fallbeispiel 5: Materialdiebstahl durch organisierte Abläufe
In einem Lager fehlen wiederholt hochwertige Komponenten.
Die Fehlmengen sind jeweils klein. Deshalb fallen sie zunächst nicht sofort auf.
Eine interne Bestandsprüfung zeigt jedoch, dass die Verluste fast ausschließlich in bestimmten Schichten auftreten.
Eine diskrete Observation dokumentiert, dass Material über einen vermeintlichen Entsorgungsweg aus dem Betrieb gebracht wird.
Gleichzeitig untersucht eine Recherche mögliche Verbindungen zwischen einem Beschäftigten und einem regionalen Händler.
Die Ergebnisse zeigen ein abgestimmtes Vorgehen mehrerer Personen. Dadurch kann der Auftraggeber die Verantwortlichkeiten eingrenzen und weitere Verluste verhindern.
Observationen in Wolgast und Vorpommern
Eine Observation kann sinnvoll sein, wenn ein konkreter Verdacht anders nicht aufgeklärt werden kann.
Mögliche Anlässe sind:
- unerlaubte Konkurrenztätigkeit
- Diebstahl von Material
- Treffen mit verdächtigen Geschäftspartnern
- Weitergabe von Unterlagen
- Arbeitszeitbetrug
- vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit
- unerlaubte Nebentätigkeit
- Verstöße gegen Wettbewerbsverbote
Eine Observation darf jedoch nicht auf bloßem Misstrauen beruhen.
Es müssen konkrete Anhaltspunkte vorliegen. Außerdem muss die Maßnahme erforderlich und verhältnismäßig sein.
Bei Beschäftigten kann insbesondere § 26 BDSG eine Rolle spielen. Die konkrete rechtliche Grundlage hängt jedoch immer vom Einzelfall ab. (Gesetze im Internet)
Unsere Feststellungen werden zeitlich nachvollziehbar dokumentiert. Dabei trennen wir Beobachtungen klar von Bewertungen.
Ob und in welcher Form Ergebnisse später in einem gerichtlichen Verfahren verwendet werden können, entscheidet jedoch das zuständige Gericht.
Privatdetektei Wolgast
Neben wirtschaftlichen Mandaten unterstützen wir auch Privatpersonen in Wolgast und der Region.
Typische Anliegen sind:
- Verdacht auf Untreue
- Unterhaltsangelegenheiten
- Sorgerechtsfragen
- Umgangsangelegenheiten
- Stalking
- Vermisstensuche
- Adressermittlungen
- Betrugsverdacht
- Love-Scam
- internationale Partnerschaftsprüfungen
- Prüfung einer neuen Bekanntschaft
Auch bei privaten Fällen arbeiten wir ergebnisoffen.
Denn eine seriöse Ermittlung soll nicht zwangsläufig einen Verdacht bestätigen. Sie soll herausfinden, was tatsächlich geschehen ist.
Persönliche Fallführung durch Oliver Peth
Sensible Ermittlungen brauchen einen klaren Verantwortlichen.
Deshalb werden komplexe Mandate bei der Detektei Detegere nicht anonym weitergereicht.
Ich, Oliver Peth, prüfe den Sachverhalt persönlich. Außerdem bewerte ich die Ausgangslage und entwickle gemeinsam mit meinem Team die Ermittlungsstrategie.
Ich bin Kriminalist, Profiler und Inhaber der Detektei Detegere. Meine kriminalistische Ausbildung absolvierte ich bei der ZAD in Berlin und schloss sie mit Bestnoten ab. Neben kriminalistischem Denken bringe ich wirtschaftliches Verständnis, psychologische Einschätzung und Erfahrung in der strukturierten Fallführung ein. (Detektei Detegere)
Gerade bei Ermittlungen im Defence– und Werftumfeld ist diese Verbindung wichtig.
Denn ein Ermittler muss nicht nur einzelne Personen betrachten. Er muss auch Unternehmensstrukturen, Lieferketten, wirtschaftliche Interessen und persönliche Motive verstehen.
Unsere Arbeitsweise verbindet deshalb:
- kriminalistische Fallanalyse
- OSINT-Recherche
- psychologische Einschätzung
- wirtschaftliches Verständnis
- operative Erfahrung
- internationale Partner
- IT- und Mobilfunkforensik
- technische Spezialisten
- rechtlich sensible Planung
- nachvollziehbare Dokumentation
Die Detektei Detegere wird auf ProvenExpert aktuell mit 4,99 von 5 Punkten bei 192 Bewertungen geführt. (ProvenExpert)
E-E-A-T – Erfahrung, Expertise, Autorität und Vertrauen
Erfahrung
Wir bearbeiten wirtschaftliche und private Ermittlungsfälle in Deutschland sowie im Ausland.
Dazu gehören Observationen, Background-Checks, OSINT-Recherchen, Betrugsermittlungen und internationale Unternehmensprüfungen.
Expertise
Jeder Fall wird individuell betrachtet.
Denn ein Verdacht auf Materialdiebstahl verlangt andere Maßnahmen als ein möglicher Datenabfluss. Und eine Lieferantenprüfung unterscheidet sich deutlich von einem Sabotageverdacht.
Autorität
Die Fallführung erfolgt persönlich durch Oliver Peth.
Bei Bedarf arbeiten wir außerdem mit Rechtsanwälten, IT-Forensikern, technischen Sachverständigen und internationalen Ermittlern zusammen.
Vertrauen
Diskretion ist die Grundlage unserer Arbeit.
Deshalb begrenzen wir Informationen auf die tatsächlich erforderlichen Personen. Außerdem können Berichte und Beweismittel über geschützte Kommunikationswege übergeben werden.
Unser Vorgehen bei Ermittlungen in Wolgast
1. Vertrauliche Sachverhaltsaufnahme
Zunächst besprechen wir den Verdacht.
Dabei klären wir:
- Was ist geschehen?
- Welche Personen sind betroffen?
- Welche Belege liegen bereits vor?
- Welche Schäden drohen?
- Welche Maßnahmen wurden intern durchgeführt?
2. Prüfung des berechtigten Interesses
Danach prüfen wir den legitimen Zweck des Auftrags.
Außerdem betrachten wir Datenschutz, Verhältnismäßigkeit und mögliche arbeitsrechtliche Grenzen.
3. Ermittlungsstrategie
Anschließend erstellen wir einen Maßnahmenplan.
Dieser kann Recherchen, Background-Checks, Observationen oder forensische Untersuchungen enthalten.
4. Durchführung
Die Maßnahmen werden diskret und strukturiert umgesetzt.
Der Auftraggeber wird bei wichtigen Entwicklungen informiert.
5. Dokumentation
Zum Abschluss erhält der Mandant einen nachvollziehbaren Bericht.
Dabei unterscheiden wir klar zwischen:
- festgestellten Tatsachen
- Quelleninformationen
- Beobachtungen
- Indizien
- kriminalistischen Bewertungen
6. Unterstützung bei weiteren Schritten
Auf Wunsch stellen wir Ergebnisse auch für den beauftragten Rechtsanwalt, die Compliance-Abteilung oder interne Ermittler zusammen.
Bundesweite und internationale Einsatzfähigkeit
Der Sitz der Detektei Detegere befindet sich im Rhein-Main-Gebiet bei Frankfurt am Main.
Wir sind jedoch deutschlandweit und international tätig.
Einsätze in Wolgast werden gezielt vorbereitet. Je nach Sachverhalt setzen wir regionale Ermittler, technische Spezialisten oder Mitglieder unseres internationalen Netzwerks ein.
Das ist gerade bei maritimen Lieferketten wichtig.
Denn ein Sachverhalt beginnt möglicherweise in Wolgast. Die verantwortliche Person lebt jedoch in Hamburg. Der Zulieferer sitzt in den Niederlanden. Und eine beteiligte Gesellschaft ist in einem weiteren Staat registriert.
Deshalb denken wir nicht ausschließlich lokal.
Wir verbinden regionale Ermittlungen mit bundesweiten und internationalen Recherchemöglichkeiten.
Häufig gestellte Fragen zur Detektei Wolgast
Ist die Detektei Detegere direkt in Wolgast ansässig?
Nein. Unser Unternehmenssitz befindet sich im Rhein-Main-Gebiet. Wir übernehmen jedoch nach vorheriger Prüfung Einsätze in Wolgast, Greifswald, auf Usedom und im gesamten Bundesgebiet.
Unterstützen Sie Unternehmen aus dem militärischen Schiffbau?
Ja. Wir bearbeiten wirtschaftskriminalistische und sicherheitsrelevante Verdachtsfälle. Dazu gehören Datenabfluss, Lieferantenrisiken, Insider-Verdacht, Diebstahl und mögliche Sabotage.
Können Sie Beschäftigte der Peene-Werft überprüfen?
Eine Prüfung kommt nur aufgrund eines rechtmäßigen Auftrags und einer tragfähigen Rechtsgrundlage infrage. Außerdem muss die Tiefe der Recherche zur Funktion und zum konkreten Anlass passen. Wir führen keine staatliche Sicherheitsüberprüfung durch.
Was ist ein Background-Check?
Ein Background-Check ist eine strukturierte Recherche zu einer Person. Dabei können berufliche Angaben, Unternehmensverbindungen und öffentlich zugängliche Informationen überprüft werden.
Prüfen Sie auch ausländische Lieferanten?
Ja. Über unser internationales Netzwerk können wir Unternehmen, verantwortliche Personen und geschäftliche Verbindungen in zahlreichen Staaten untersuchen. Die Möglichkeiten hängen jedoch von der jeweiligen Rechtsordnung und der verfügbaren Quellenlage ab.
Können Sie einen Datenabfluss technisch nachweisen?
Für die technische Feststellung arbeiten wir bei Bedarf mit IT-Forensikern zusammen. Die Detektei kann ergänzend Motive, Verbindungen und wirtschaftliche Hintergründe untersuchen.
Können manipulierte Schweißnachweise untersucht werden?
Die technische Qualität einer Schweißnaht muss durch geeignete Sachverständige geprüft werden. Wir können jedoch untersuchen, wer Zugang hatte, wer Dokumente bearbeitete und ob auffällige persönliche oder wirtschaftliche Verbindungen bestehen.
Ist eine Observation auf einem Werftgelände möglich?
Eine Observation auf einem privaten Werftgelände ist nur mit Zustimmung und im Rahmen des Hausrechts des Auftraggebers möglich. Observationen außerhalb des Geländes müssen ebenfalls rechtlich zulässig und verhältnismäßig sein.
Können Sie einen Sabotageverdacht prüfen?
Ja. Dabei sollte zunächst eine technische Bewertung erfolgen. Anschließend können Zugangsmöglichkeiten, Personen, Dienstleisterstrukturen, Kontakte und mögliche Motive untersucht werden.
Arbeiten Sie mit Rechtsanwälten zusammen?
Ja. Gerade bei arbeitsrechtlichen, strafrechtlichen und internationalen Sachverhalten ist eine enge Abstimmung sinnvoll.
Werden Ihre Ermittlungen gerichtsverwertbar dokumentiert?
Wir dokumentieren Feststellungen sachlich, chronologisch und nachvollziehbar. Die endgültige Entscheidung über die Verwertung eines Beweismittels trifft jedoch das zuständige Gericht.
Was kostet ein Einsatz in Wolgast?
Die Kosten hängen von Dauer, Aufwand, Personalstärke und Ermittlungsziel ab. Nach der Sachverhaltsprüfung erhalten Mandanten einen transparenten Kosten- und Maßnahmenrahmen.
Wie schnell können Ermittlungen beginnen?
Das hängt von der Dringlichkeit und den erforderlichen Spezialisten ab. Bei einem akuten Datenabfluss oder Sabotageverdacht sollte jedoch früh gehandelt werden, weil Spuren verloren gehen können.
Detektei Wolgast vertraulich beauftragen
Ein Verdacht sollte nicht vorschnell als erwiesene Tatsache behandelt werden.
Er sollte jedoch auch nicht ignoriert werden.
Denn unbegründete Beschuldigungen können erhebliche Schäden verursachen. Gleichzeitig können durch zu langes Warten wichtige Beweise verschwinden.
Die Detektei Detegere unterstützt Unternehmen, Kanzleien und Privatpersonen in Wolgast mit einem strukturierten Vorgehen.
Wir prüfen den Sachverhalt.
Wir entwickeln eine angemessene Strategie.
Wir ermitteln diskret.
Und wir dokumentieren nachvollziehbare Fakten.
Detektei Detegere – persönliche Fallführung durch Oliver Peth. Bundesweit und international.
Bild: KI generiert

Wenn Sie gerade einen konkreten Verdacht haben:
Warten kostet Beweise. Sprechen Sie jetzt diskret mit uns:
Kostenfreie diskrete Erstberatung unter:
☎️ 08 00/0 12 02 23 (nur national erreichbar)
For International Customers: +49 (0)6023 9 29 68 80
Für Wirtschaftsdelikte, Observationen und internationale Ermittlungen.
📩 oliver.peth@kriminalistik.info
📞 +49 (0)6023 9 29 68 80
+49 (0)170 24 8 12 78
Hinweis zu Einsatzgebieten*
Die auf dieser Website genannten Städte, Regionen und Länder bezeichnen operative Einsatzgebiete. Sie stellen keine Niederlassungen oder Firmensitze dar.
Alle Einsätze werden zentral über die Detektei Detegere in Alzenau koordiniert. Aus Gründen des Datenschutzes, der Vertraulichkeit und zum Schutz unserer Mandanten sind dargestellte Fallbeispiele fiktiv oder an reale Sachverhalte angelehnt. Namen, Orte, Zeitangaben und einzelne Umstände wurden verändert.
Verantwortlich für diesen Inhalt:
Dieser Inhalt wurde fachlich verantwortet durch Oliver Peth, Kriminalist, Profiler und Inhaber der Detektei Detegere. Die Detektei Detegere verfügt über Erfahrung in Wirtschaftsdetektei, OSINT-Recherchen, Observationen, internationalen Ermittlungen und gerichtsfester Dokumentation.
Unser Anspruch ist es, Mandanten klar, diskret und rechtssicher zu unterstützen. Deshalb werden unsere Inhalte regelmäßig geprüft, aktualisiert und an neue rechtliche, wirtschaftliche und ermittlungstaktische Entwicklungen angepasst.
Zuletzt aktualisiert: Juli 2026