Aber ein Versprechen, für das ich mit meinem Namen stehe.
Von Oliver Peth, Inhaber von Privat Investigation Service Detegere
Wer eine Detektei beauftragt, möchte Klarheit. Vielleicht besteht ein Verdacht. Vielleicht fehlen wichtige Informationen. Oder eine Entscheidung lässt sich ohne belastbare Fakten nicht treffen.
Deshalb ist die Frage verständlich: „Können Sie mir garantieren, dass Sie etwas herausfinden?“
Meine Antwort ist ehrlich:
Ein bestimmtes Ermittlungsergebnis kann ich nicht garantieren. Was ich persönlich garantieren kann, sind absolute Verlässlichkeit, Professionalität, Zuverlässigkeit und Diskretion. Dafür stehe ich mit meinem guten Ruf.
Warum Ermittlungen keine Ergebnisgarantie erlauben
Wir sind Dienstleister. Wir recherchieren, beobachten, prüfen und dokumentieren. Doch wir können weder das Verhalten anderer Menschen noch die Verfügbarkeit von Informationen steuern.
Eine Person kann während einer Observation unauffällig bleiben. Eine gesuchte Information kann in zugänglichen Quellen fehlen. Und ein Verdacht kann sich als unbegründet erweisen.
Deshalb wäre es unseriös, schon vor Beginn einen bestimmten Nachweis zu versprechen. Denn professionelle Ermittlungen müssen offen für das tatsächliche Ergebnis bleiben.
Wir arbeiten daran, die Sachlage zu klären. Dabei suchen wir auch nach Informationen, die gegen einen Verdacht sprechen.
Was Sie von Detegere erwarten dürfen
Verlässlichkeit: klare Aussagen und ehrliche Einschätzungen
Sie erhalten eine nachvollziehbare Einschätzung der Möglichkeiten. Außerdem sprechen wir über Grenzen und offene Fragen.
Wenn sich die Ausgangslage verändert, benennen wir das. Und wenn weitere Maßnahmen wenig Aussicht auf zusätzliche Erkenntnisse bieten, sagen wir das ebenfalls.
Denn Verlässlichkeit bedeutet, dass Sie sich auf unsere Aussagen verlassen können. Auch dann, wenn die Antwort anders ausfällt als erhofft.
Professionalität: planvolles Vorgehen und belastbare Dokumentation
Jeder Auftrag braucht eine klare Fragestellung. Deshalb besprechen wir zunächst, was Sie wissen möchten und welche Informationen bereits vorliegen.
Darauf bauen wir unser Vorgehen auf. Anschließend prüfen und dokumentieren wir die gewonnenen Erkenntnisse. Dabei unterscheiden wir zwischen festgestellten Tatsachen, Hinweisen und offenen Fragen.
Eine Vermutung wird bei uns nicht allein deshalb zur Tatsache, weil sie zum ursprünglichen Verdacht passt.
Zuverlässigkeit: Absprachen werden ernst genommen
Zuverlässigkeit zeigt sich im Arbeitsalltag. Dazu gehören vereinbarte Rückmeldungen, sorgfältig bearbeitete Aufgaben und eine klare Kommunikation.
Deshalb stimmen wir Leistungsumfang, Kosten und Berichtswege mit Ihnen ab. Sollte eine Anpassung notwendig werden, besprechen wir diese.
So wissen Sie, welche Leistungen vereinbart sind und wie der Auftrag bearbeitet wird.
Diskretion: sensibler Umgang mit Ihrem Anliegen
Viele Mandate betreffen vertrauliche Unternehmensinformationen. Andere berühren sehr persönliche Lebensbereiche. Deshalb ist Diskretion für uns eine grundlegende Verpflichtung.
Wir stimmen mit Ihnen ab, über welche Wege wir kommunizieren. Außerdem behandeln wir Informationen vertraulich und beschränken ihre Weitergabe auf den erforderlichen und zulässigen Rahmen.
Denn Vertrauen entsteht auch dadurch, wie sorgfältig wir mit Ihrem Anliegen umgehen.
Fachkenntnis und persönliche Verantwortung
Als Kriminalist, Profiler und Inhaber von Detegere verbinde ich meine Fachkenntnisse mit persönlicher Verantwortung für die Qualität unserer Arbeit.
Meine Ausbildung an der ZAD in Berlin habe ich mit der Bewertung „sehr gut“ abgeschlossen. Zu unseren Schwerpunkten gehören Observationen, OSINT-Recherchen, Background-Checks und Ermittlungen im wirtschaftlichen Umfeld.
Dabei geht es um mehr als das Sammeln einzelner Informationen. Entscheidend ist, Quellen zu prüfen, Zusammenhänge einzuordnen und Unsicherheiten sichtbar zu machen.
Von Alzenau im Rhein-Main-Gebiet aus unterstützen wir Unternehmen und Privatpersonen. Bei internationalen Fragestellungen können wir zudem auf berufliche Netzwerke wie WAD und WILL zurückgreifen.
Fachwissen hilft uns, geeignete Wege zu wählen. Integrität verpflichtet uns, die Ergebnisse ehrlich darzustellen.
Drei Fallbeispiele: Was Ergebnisoffenheit in der Praxis bedeutet
Die folgenden Beispiele sind fiktiv. Sie veranschaulichen typische Ermittlungssituationen und beschreiben keine konkreten Mandate.
1. Eine Observation bestätigt den Verdacht nicht
Ein Unternehmen vermutet, dass ein Mitarbeiter während seiner Arbeitszeit privaten Tätigkeiten nachgeht. Es beauftragt eine zeitlich begrenzte Observation.
Im beobachteten Zeitraum ergeben sich keine entsprechenden Feststellungen. Deshalb dokumentieren wir genau diesen Verlauf.
Das beweist nicht, dass außerhalb dieses Zeitraums niemals ein Fehlverhalten stattgefunden hat. Es bedeutet aber, dass die durchgeführte Maßnahme den Verdacht nicht bestätigt hat.
Unser Versprechen: eine sachliche Dokumentation mit klar benannten Grenzen.
2. Ein Background-Check lässt Fragen offen
Vor einer Zusammenarbeit möchte ein Unternehmen einen möglichen Geschäftspartner prüfen. Zugängliche Quellen liefern Angaben zum beruflichen Hintergrund. Eine behauptete frühere Tätigkeit lässt sich jedoch nicht unabhängig bestätigen.
Wir kennzeichnen diese Lücke. Denn eine fehlende Bestätigung ist noch kein Beweis für eine falsche Angabe.
Anschließend erläutern wir, welche zusätzliche Prüfung sinnvoll sein könnte.
Unser Versprechen: nachvollziehbare Quellenbewertung und keine unbelegten Schlussfolgerungen.
3. Eine Adressermittlung führt zunächst nicht zum Ziel
Für eine Adressermittlung liegen ein Name und eine ältere Anschrift vor. Die vereinbarten Recherchen ergeben jedoch keine ausreichend belastbare aktuelle Adresse.
Deshalb geben wir keine ungesicherte Anschrift als gesichertes Ergebnis weiter. Stattdessen erläutern wir den Bearbeitungsstand und mögliche weitere Schritte.
Unser Versprechen: ehrliche Rückmeldung und sorgfältiger Umgang mit der Identitätszuordnung.
Häufige Fragen
Können Sie garantieren, dass mein Verdacht bestätigt wird?
Nein. Eine professionelle Ermittlung kann einen Verdacht bestätigen, entkräften oder offenlassen. Wir richten unsere Bewertung nach den gewonnenen Erkenntnissen.
Was garantieren Sie persönlich?
Ich stehe mit meinem Namen für absolute Verlässlichkeit, Professionalität, Zuverlässigkeit und Diskretion. Das betrifft unsere Arbeitsweise, unsere Kommunikation und unseren Umgang mit Ihrem Auftrag.
Warum kann auch eine Ermittlung ohne den erhofften Nachweis wertvoll sein?
Weil sie die Informationslage verbessern kann. Sie erfahren, was festgestellt wurde, welche Fragen offenbleiben und wo die Grenzen der Untersuchung liegen. Allerdings widerlegt ein fehlender Nachweis nicht automatisch jeden Verdacht.
Fallen Kosten an, wenn das gewünschte Ergebnis ausbleibt?
Maßgeblich ist die konkrete Vereinbarung. Bei einer Vergütung für vereinbarte Ermittlungsleistungen entsteht der Aufwand auch dann, wenn sich der Verdacht nicht bestätigt. Deshalb klären wir den Leistungsumfang und die Vergütung vor der Beauftragung.
Kann ich vorab eine Einschätzung erhalten?
Ja. Wir besprechen Ihre Fragestellung und die vorhandenen Informationen. Anschließend erläutern wir mögliche Maßnahmen und deren Grenzen. Eine realistische Einschätzung ersetzt jedoch keine Ergebnisgarantie.
Wie diskret erfolgt die Kommunikation?
Wir vereinbaren geeignete Kontakt- und Berichtswege mit Ihnen. Dabei berücksichtigen wir die Sensibilität Ihres Anliegens und die Anforderungen des Auftrags.
Mein persönliches Versprechen
Ich weiß, dass hinter einem Auftrag häufig Unsicherheit, wirtschaftlicher Druck oder eine persönliche Belastung steht. Deshalb verdienen Sie klare Aussagen und eine sorgfältige Bearbeitung.
Ich verspreche Ihnen kein Ergebnis, das ich nicht kontrollieren kann. Aber ich garantiere Ihnen absolute Verlässlichkeit, Professionalität, Zuverlässigkeit und Diskretion. Dafür stehe ich persönlich mit meinem Namen: Oliver Peth.
Wenn Sie eine konkrete Frage klären möchten, sprechen Sie mit uns. Wir erläutern Ihnen, welche Unterstützung möglich ist und welche Erwartungen realistisch sind.
Bild: KI generiert

